Kabooms Weblog

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Neoliberales Dummgeschwurbel auf Spiegel Online

Es ist ein Trauerspiel, wie das ehemalige "Sturmgeschütz der Demokratie", der Spiegel von Stefan Aust zu einer Hurra-Brülltüte transformiert wurde. Heute findet sich mal wieder ein Beispiel für die Rolle, die der Spiegel, heute "die BILD für die Mittelschicht" heute spielt.

Vordergründig geht es um das Umfragehoch der SPD. In Wirklichkeit geht es gegen die SPD. Um genau zu sein, gegen die (teilweise) Rückkehr der SPD zu ihren traditionellen Werten und Positionen.

Die Rente mit 67, von der sich die SPD peu a peu absetzt (und das völlig zu Recht) wird vom Autor als notwendig dargestellt, die vorsichtige Abkehr von diesem Unfug als falsch. Natürlich wird in diesem Kontext dem Beinahe-Totengräber der SPD, Steinmeier der Rücken gestärkt. Und auf Parteichef Gabriel (der bekanntlich beiweitem kein "Linker" ist) eingeprügelt.

Im Kern ist der gesamte Artikel völlig substanz- und faktenfreies Geblubber. Der Autor fabuliert in der für Neoliberale typischen Art in der Gegend herum.
Wie immer bei diesen Leuten gibt es keine Argumente, sondern die unvermeidliche TINA -Prinzip.

Zur Demographie-Lüge finden sich ein paar Links in meinen Zusatzseiten (-> permanente Links). Aber auch bei den Nachdenkseiten wird man fündig.

Um die Sache aber in einem etwas größeren Gesamtzusammenhang darzustellen: Sobald sich die SPD auch nur in Teilen und äusserst vorsichtig aus dem Neoliberalen Mainstream verabschiedet, wird scharf geschossen von den Brüllorganen der Taliberalen.
20.8.10 13:19
 



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